Termylo
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 6. September 2026
1. Geltungsbereich
Diese AGB regeln die Nutzung der digitalen Terminplattform Termylo durch Unternehmen und Nutzer. Für kostenpflichtige Tarife gelten zusätzlich die beim Vertragsschluss ausgewiesenen Leistungs- und Preisangaben.
2. Rolle von Termylo
Termylo stellt technische Funktionen zur Terminverwaltung, Einladung, Bestätigung, Absage und Kommunikation bereit. Der Vertrag über die vom jeweiligen Unternehmen angebotene Behandlung, Dienstleistung, Reservierung oder sonstige Leistung kommt grundsätzlich zwischen diesem Unternehmen und dessen Kunden zustande, sofern im konkreten Angebot nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.
3. Konten und Angaben
Nutzer und Unternehmen müssen erforderliche Angaben wahrheitsgemäß machen, Zugangsdaten schützen und unbefugte Nutzung unverzüglich melden. Unternehmen sind für ihre Leistungs-, Mitarbeiter-, Verfügbarkeits- und Kundendaten verantwortlich.
4. Termine
Der in Termylo angezeigte Status dokumentiert den über die Plattform verarbeiteten Terminstatus. Stornierungsfristen, Ausfallhonorare oder sonstige Bedingungen eines Anbieters gelten nur, soweit sie zwischen Anbieter und Kunde wirksam vereinbart wurden.
5. Verfügbarkeit
Termylo bemüht sich um einen zuverlässigen Betrieb. Wartung, Sicherheitsmaßnahmen, technische Störungen und Ereignisse außerhalb des Einflussbereichs können die Verfügbarkeit zeitweise einschränken.
6. Vergütung und Laufzeit
Preise, Abrechnungsintervalle, Mindestlaufzeiten und Kündigungsbedingungen kostenpflichtiger Business-Tarife werden vor Vertragsschluss transparent angezeigt. Die endgültigen Tarifbedingungen werden vor Aktivierung des Bezahlmodells in diese AGB integriert.
7. Datenschutz
Personenbezogene Daten werden nach den gesetzlichen Datenschutzvorgaben und der Datenschutzerklärung verarbeitet. Unternehmen dürfen über Termylo nur Kundendaten verarbeiten, zu deren Verarbeitung sie berechtigt sind.
8. Haftung
Es gelten die gesetzlichen Haftungsregeln. Eine Haftungsbegrenzung für Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie zwingende gesetzliche Haftung wird nicht ausgeschlossen.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Beachtung zwingender Verbraucherschutzvorschriften. Gegenüber Kaufleuten können gesetzlich zulässige Gerichtsstandsregelungen vereinbart werden. Die endgültige Betreiberfassung wird vor dem öffentlichen Vertragsschluss ergänzt.
Name, ladungsfähige Anschrift, Telefonnummer und geschäftliche E-Mail-Adresse sind eingetragen. Register-, USt-IdNr.- oder W-IdNr.-Angaben werden nur ergänzt, falls vorhanden und einschlägig.